Anschließend startete die Gruppe mit dem Bouldern. Beim Bouldern klettert man in Absprunghöhe ohne Seil an der Wand, wobei weiche Matten den Boden sichern. Diese Form des Kletterns eignet sich besonders gut, um erste Bewegungsabläufe kennenzulernen. Die Trainer erklärten grundlegende Techniken wie den richtigen Einsatz der Beine, eine stabile Körperhaltung und das effiziente Nutzen der Griffe. Danach konnten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Boulder-Routen selbst ausprobieren.
Nach dieser ersten Phase folgte eine Einführung in das Seilklettern. Die Trainer erklärten die benötigte Ausrüstung und demonstrierten, wie man richtig am Seil klettert. Aus Sicherheitsgründen sicherten ausschließlich die beiden Trainer die Kletternden, sodass sich die Teilnehmer vollständig auf das Klettern konzentrieren konnten.
Im Anschluss durften die Schülerinnen und Schüler selbst an der Kletterwand am Seil klettern. Viele merkten dabei schnell, dass beim Klettern nicht nur Kraft wichtig ist, sondern vor allem Technik, Konzentration und Koordination. Schritt für Schritt wagten sich einige immer höher an der Wand hinauf.
Das Rox Kletter- und Boulderzentrum bot mit seinen unterschiedlichen Routen und Schwierigkeitsgraden ideale Bedingungen für dieses Projekt. Für viele Teilnehmer war es eine neue und spannende Erfahrung.
Am Ende des Projekts waren sich alle einig, dass das Klettertraining nicht nur sportlich anspruchsvoll, sondern auch sehr abwechslungsreich und motivierend war. Das Projekt zeigte, wie vielseitig die Sportart Klettern ist und wie viel Spaß es machen kann, neue Bewegungsformen auszuprobieren.


