Grenzen und Ortsnamen: Geschichtspreise für den Geschichts-LK J1 und die Klasse 7d

Der LK Geschichte J1 gewinnt für seine Arbeit den Geschichtspreis des Bundespräsidenten. Die Klasse 7d erhält einen Förderpreis.

„Bis hierhin und nicht weiter!? Grenzen in der Geschichte“ – so lautete das Motto des diesjährigen Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten. Das AGH beteiligte sich mit zwei Beiträgen. Der Leistungskurs Geschichte J1, ein Koop-Kurs von AGH und SGH beschäftigte sich mit den Biografien der Herrenberger Euthanasieopfer. Die Ergebnisse ihrer Forschung präsentierten die Schülerinnen und Schüler bereits bei einer Veranstaltung im Rahmen des Holocaust-Gedenktages in der Spitalkirche. Nun wird der Kurs für die wissenschaftliche Aufarbeitung dieses berührenden und erschütternden Themas mit einem Landespreis belohnt.

Die Klasse 7d ging den Geschichten hinter regionalen Ortsnecknamen nach. Die diesen zugrundliegenden Erzählungen waren Basis für Balladen, die von den Schülerinnen und Schülern selbstständig verfasst und in Teilen auch vertont wurden. Insofern war es ein fächerverbindendes Projekt von Geschichts-, Deutsch- und Musik-Unterricht. Für ihren Beitrag mit dem Titel „Von Menschen, die Haferbrei wedeln und Schnee sieben – Balladen zu Ortsnecknamen
in und um Herrenberg“ erhält die Klasse einen Förderpreis.

Die Preisverleihung findet am 21. Juli 2025 im Neuen Schloss in Stuttgart statt.

Das Bild zeigt die Schülerinnen und Schüler des Geschichts-LKs bei ihrer Präsentation im Rahmen des Holocaust-Gedenktages.